Grundsätzlich scheint ein Wort gegenwärtiger Personalszenen das „Team“ zu sein.
Passt Herr/Frau X ins Team? Vielleicht sind Sie dieser Sache in Ihrer eigenen Firma begegnet, einfach dadurch dass Sie es vernommen haben, sei es bei Auswahlverfahren im Personalwesen oder einfach weil Ihr Vorgesetzter oder Mitarbeiter oder Artikel darüber gesprochen/geschrieben haben.
Meiner eigenen Erfahrung nach, auf einer internationalen Basis, ist es wunderbar ein produktives Team zu haben, dass DEN JOB GETAN BEKOMMT.
Wenn die Szene davon abweicht, oder die ideal Szene dazu nicht klar definiert ist oder von Ethik und rational funktionierenden Grundlagen abweicht, wird diese Sache zum Problem.
DENN wer „passt ins Team“? Ins Team passt unter anderem „wer bei dem Rest einer Mitarbeiterschaft deren Meinung nach „ins Team passt“.
Ich habe dies vor Jahre live bei einer Firma in Frankfurt am Main in deren Auswahlverfahren miterlebt. Auswahlaspekte aus dieser Zeit waren anscheinend ein Anzeichen dafür, warum die damals deutschlandweit langjährig existierende Firma heute nicht mehr auf dem Wirtschaftsparkett Deutschlands agiert.
WARUM? Weil Mitarbeiter die passen, aufgrund sachlicher Charakteristiken und auf Produktion hin auszuwählen sind. Dazu muss man erstellen können, welche Fähigkeiten, Kenntnisse und Fertigkeiten ein Mitarbeiter/eine Führungskraft haben muss, sich ergebend aus den Zielsetzungen der Firma und danach sachlich und fachlich Personalvorgaben erstellt, die das einzustellende Personal umsetzen kann und das wars.
DAZU ist natürlich Sozialkompetenz ein ASPEKT. Und man höre und staune-dazu gibt es heutzutage mehr und mehr Körperschaften, Unternehmen und Organisationen, die sich mit einer Firmenethik präsentieren, die in die richtige Richtung zeigt:
https://www.ecb.europa.eu/ecb/legal/pdf/oj_joc_2015_204_r_0004_de_txt.pdf Absatz 0.5 WÜRDE AM ARBEITSPLATZ .
Es ergibt sich ein Verhalten einer Art und Weise, die Firmen nach objektiv und überlebensorientierten Maßstäben zum Besten aller Beteiligten ausrichtet. Daraus lässt sich in Unternehmensphilosopien „Green Company“ die auch umweltbewusst arbeiten ersehen, dass überlebensfähig sich nicht nur in bezug auf die direkte Firma und Mitarbeiterschaft, sich aber darüber hinaus auch auf Umweltaspekte bezieht und darüber hinaus, auf alle Aspekte des Lebens, die für ein konstruktives Bestehen der Zivilisation dieser Erde förderlich sind.
Was bedeutet dies für das TEAM? Es bedeutet dass diejenigen die das Team definieren, den Überblick über das GESAMTBILD haben müssen. Und nur ein Team welches diesen Vorgaben entsprechend aufgestellt ist und arbeitet, könnte als Maßstab gelten, wie ein passender Mitarbeiter dort sein soll.
Dazu gehört nicht die gleiche Kaffeesorte zu schätzen, damit übereinzustimmen Vorgesetzten nicht zu berichten, alte Schulunarten wie „nicht petzen“ aufrechtzuerhalten die dazu führen, dass überlebensfeindlich Tendenzen verborgen oder verschleiert werden und wenn nur vom Kunden.
Gebraucht werden unternehmensförderliche Aktionen.
Es geht hier nicht darum ordentliche Schulkinder zu erziehen, es geht darum ein produktives und ethisches Team zu haben, das den Job getan bekommt. Und es zu vermeiden, dass Handlung /Akte die es nicht erlauben, ethisch wie produktiv auf einer Stufe zu stehen die einer Firma erlaubt zu lernen, sich zu entwickeln, genau Daten darüber zu haben was vor sich geht, miteinander im Team vorwärtszuarbeiten. Erfolgreiche Sportteams mögen sehr wohl mitunter ein Vorbild dafür abgeben.
Und es ist erwünscht als Mitarbeiter vorzutreten und Dinge anzusprechen, die wirklich oder potentiell einem Team schaden. Und diese Probleme werden mitunter so gut gelöst, wie Führungskräfte ausgebildet und fähig sind DINGE GETAN ZU BEKOMMEN.
Und der Aspekt liegt hier auf KONSTRUKTIV.

R.B.

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