Die heutige Gesellschaft ist eine Herausforderung für deren Teilnehmer. Dies aufgrund von Faktoren die eigentlich im Spiel des Lebens nichts zu tun haben, denn sie sind künstlich erschaffen.

Dies sind:

1) biochemische Faktoren (Zusätze in Lebensmitteln) – dazu können Sie einschlägige Artikel auf dem Internet finden.

2) chemisch Fakoren Bestandteile/Zusätze in täglichen Gebrauchsartikeln wie Hygieneartikel, Kosmetikprodukte, Reinigungsmittel. Als Beispiel sei die Zahnpasta erwähnt. Zahnpasta erhält eine Stoff namens Fluorid. Beispielhaft ein Artikel im Internet: http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/fluorid-und-der-grosse-zahnbetrug. Interessant sind hier die Erwähnung von Aluminiumfirmen-mittlerweile sind Daten zum Aluminium im Internet erhältlich. Aluminium ist ein giftiges Metall, – muss es als Kochgeschirr verwendet werden-NEIN. Und wie steht es mit der von der Firma DuPont entwickelten „Antihaftbeschichtung“. Es gibt Alternativen. Verwenden Sie Informationsquellen und bilden Sie sich Ihre eigene Meinung. Dazu gibt es immer wieder Fachbegriffe, oder Begriffe in Texten die Sie nachschlagen müssen, da ansonsten der Text unverständlich bleibt. Finden Sie als nötig alternativ Texte ohne zu viel Fachjargon.
Erwähnung im Artikel findet auch der Süßstaff Aspartam. Mittlerweile gibt es umfangreiche Doku im Internet, die Daten dazu geben, um die „Familie“ dieser Stoffe aufzuhellen:
Acesulfam (E 950)
Advantam (E 969)
Aspartam (E 951)
Aspartam-Acesulfam-Salz (E 962)
Cyclamat (E 952)
Neohesperidin (E 959)
Neotam (E 961)
Saccharin (E 954)
Sucralose (E 955)
Steviosid (E 960)
Thaumatin (E 957)
Saccarin findet sich aber beispielhaft auch in mancher Zahnpasta und Arzneimittelprodukten (so zum Beispiel Sandoz-Magnesium Brausetabletten).
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/ia-aspartam-suessstoff.html

3) Arzneimittel. Hier gibt es eine ganze Reihe fraglicher Aspekte von Produkten auf dem Markt. Gerade in den letzten Jahren sind einige Produkte zum Beispiel auf dem US wie auch auf dem deutschen Markt in Kritik geraten. Dies betrifft zum Großteil die Pschopharmaka-Sparte, die mit beträchtlichen Nebenwirkungen bei bestimmten Produkten Schlagzeilen machte. Einer Info zufolge, werden in Deutschland eine stattliche Anzahl (sechstelliger Wert) von Schulkinder mit dem Pschopharmaka Ritalin versorgt.
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/eva-herman/ritalin-wie-die-pharmaindustrie-unsere-kinder-vorsaetzlich-zerstoert.html

Einige Infos geben an, dass “ eingesetzte Mengen nicht hoch genug wären um Schaden zu erzeugen“. Dies ist aber konträr, schon deshalb weil es hier nicht um EIN Produkt geht sondern um Quellen, die sich in der Menge summieren, und es stellt sich auch die Frage zum körperlichen Abbau derselben.

Positiv ist die gegenwärtige Entwicklung bei Hygiene- und Kosmetikprodukten. Hier sieht man bei Produktpaletten im Einzelhandel mehr und mehr Bio und alternative Produkte. Aber auch hier gibt es Unterschiede. Wollen Sie zum Beispiel eine Biozahnpasta auch ohne den Lebensmittelzusatzstoff Xanthan, ist das Produkt ohne Xanthan dann eventuell mit dem Namen Bio Neutral versehen.

Ohne eine genauere Betrachtung der Produkte kommt man dieser Tage anscheinend nicht aus.
Interessant war die Anfrage an einem Bioprodukt-Nutzer, ob er allergisch (gegen Fluorid) wäre. „Nein“ war die Antwort; Fluorid ist einfach eine schädliche Substanz.

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