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Vermittlung & Beratung

Autor: web29549359 (Seite 1 von 2)

Arbeitsschutz

Liebe Besucher,

anbei ein Link zum Arbeitsschutz. Quelle: Bundesministerium für Arbeit und Soziales.

http://www.bmas.de/DE/Service/Gesetze/arbeitsschutzgesetz.html

 

 

Statistiken zum Arbeitsmarkt

Liebe Blog-Besucher,

anbei Statistiken zum Arbeitsmarkt in Deutschland einschließlich 2017. Quelle: Deutsche Bundesbank.

https://www.bundesbank.de/Navigation/DE/Statistiken/Unternehmen_und_private_Haushalte/Beschaeftigte_und_Arbeitsmarkt/beschaeftigte_und_arbeitsmarkt.html

Schulen

In verschiedenen Gesprächen, wurden einige Aspekte in bezug auf „Schule Heute“ zuammengetragen.
Was wird in Schulen gelernt?
Was ist das definierte Ziel eines ausgebildeten Schülers? Das Lernprodukt?
Was soll ein Schüler können. Sind die Vorgaben noch zeitgemäß?
Lernen Jugendliche, wie man Steuererklärungen erstellt?
Wie man Firmen gründet/anmeldet, welche Kosten damit verbunden sind und welche Gründungsformen es gibt. Was ist ein Businessplan und wie erstellt man ihn ? Welche Fördermöglichkeiten gibt es?
Grundlegende Gesetze der verschiedenen Rechtsgebiete, Grundrechte, Straferecht, Ordnungsrecht, Waffenrecht, Verkehrsrecht, Zivilrecht, Vertragsrecht einschließlich des Arbeitsrechts (aber bitte Details mit denen man arbeiten kann), zumindest auf einer praktischen Ebene. Umgang mit Rechtsanwälten und Kosten von Verfahren; finanzielle Unterstützung die man erhalten kann.
Umgang mit Behörden
Politische Aufklärung zu einem Punkt, bei der ein Jugendlicher weiß, durch welche Gremien er sich stadt-, landes- und bundesweit informieren und durch die Ansprache korrekter Behördenmitglieder wie auch Ansprechpartner der Politik und Wirtschaft Gehör verschaffen und teilnehmen kann (nicht nur Wahlen).
Datenschutz verstehen, auch in der Schule.
Internationales Menschenrecht
Familienrecht- welche Formalitäten sind bei Heirat und Scheidung relevant und was bedeuten diese Dinge rechtlich und wie werden zum Beispiele Unterhälter kalkuliert?
Lernen Jugendliche in Schulen, wie man mit Geld umgeht und auch welche Schritte bei Finanznot zu beschreiten sind?
Grundlagen zum Sozialrecht damit man auch weiß, wie in schwierigen Zeiten umzugehen ist und wen man kontaktieren kann? Was kann getan werden, wenn man seine Wohnung, seinen Job verliert. Wie kann jemand in einer Zeit ohne Mittel dennoch überleben? Wie wird mit älteren Menschen in der Gesellschaft umgegangen. Was ist von der Rente in Deutschland zu erwarten- Wissen zur Vorhersage von Investitionen im Blick von Inflation?
Praktische Infos zu Drogen und Arzneimittel, biochemischen Aspekten in Lebensmitteln und schädlichen Substanzen in Gebrauchs- und Verbrauchsartikeln.
Arbeiten im Ausland mit korrekten und umfangreichen Infos zur Arbeit, Einkommen und Beschäftigung in anderen Ländern (weltweit).
Gesundheitsunterricht.
Diese Dinge sind einige der Punkte eines Grundportfolios, – also Dinge die man wissen muss, um überhaupt zu arbeiten.
Die Liste ist nicht abschließend.
Lateinische Begriffe von Gräsern sind relativ uninteressant.
Falls jemand sagen würde, dass man sich ja selbst in Obigem ausbilden kann, wäre das einfach zu nett-warum dann in die Schule gehen. Es mag nicht auf jeden zutreffen, aber wie viele Personen gibt es, die nach ihrer Schulzeit mit der Erlangung von obigem Wissen beschäftigt waren und zum Teil damit nicht Schritt halten konnten?
Warum Schule? Ist es so, dass so viel gelehrt werden muss, dass Dinge die man selbst oder durch Unterstützung der Eltern lernen kann, nicht in der Schule gelehrt werden?
Gelehrt muss das werden, was nötig ist, um es überhaupt zu schaffen und obiges sind Grundlagen, und eventuell müssen andere Dinge wegfallen oder der Lehrplan anders organisiert werden, die Lerntechnologie geändert werden. Lerneinheiten die verstanden und angewendet werden können.
MÜSSEN Differenzial und Integral zwingend sein? Sicher-Ingenieurwissenschaften, Mathematiker, werden dies erfordern. andere Berufe nicht. Muss eine dritte Fremdsprache sein? Warum nicht einfach als Option im Leistungskurs?
Ein Aspekt hierbei ist der Zeitfaktor-mehr Daten ist nicht gleich mehr effektives praktisches Wissen.

Man muss sich Sozialfällen annehmen, damit der Lernprozess in Schulen nicht gefährdet wird, Drogen, Missbrauch etc. haben in Schulen nichts verloren und es mag Rehabilitationswege geben müssen, in denen Kinder/Jugendliche mit Poblemen zusätzliche maßgeschneiderte konstruktive Programme bekommen, bei denen deren Situationen aufgearbeitet und gelöst werden und wieder in den normalen Schulbetrieb zurückgehen können. Durch die gesteigerte Effektivität, könnte dies etwa weit weniger kostenintensiv gestaltet werden als man denkt.

Zu guter Letzt: falls Sie im gegenwärtigen Schulsystem feststellen, dass Sie eine weiterführende Schule hätten besuchen sollen-NUN dass ist weniger einfach als es aussieht. Abendrealschule und -gymnasium. Das bedeutet einiges an GLEICHFÖRMIGKEIT Ihres Lebensstils, mit der Frage inwieweit dies heutzutage für eine breite Gruppe akzeptabel ist. Im Zuge einer Reform müsste es auch möglich gemacht werden, Lernwilligen Schulabschlüsse realistisch nachholen zu lassen, ohne jahrelange Abendschulen.
Die lateinischen Gräserbezeichnungen fallen weg, Chemie und Biologie werden auf ein praktisches Verstehen hin aufgestellt, und der Rahmenlehrplan besteht aus Praxisorientierung.
Modulartiger Aufbau, zielorientiert. Das 21. Jahrhundert benötigt schnellere, effektivere, praxisorientierte Ausbildungsrouten. A nach B um die Maschinen zu bedienen und das Produkt erstellen zu können. Einem angehenden Elektroniker erst einmal Metall feilen und Schweißen zu lehren, ist schleierhaft. Gründe kann man natürlich finden-es fehlt an der Zielorientierung.

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/neue-studie-zahl-der-studienabbrecher-steigt-an-15042502.html

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Dienstleistung

Nach Beschäftigung mit dem Dienstleistungbereich in Deutschland, bestand die Möglichkeit gerade im Zuge der Entwickungen im Bereich Arbeitnehmerüberlassung, Arbeitsverträgen, Tarifangelegenheiten und damit verbundenen Regelwerken, einen guten Überblick über diesen Bereich zu erhalten.
Gegen Ende des ersten Jahrzehnts des 21. Jahrhunderts war aufgefallen, dass es mit den AÜG, dem Arbeitnehmerüberlassungsgesetz, nicht so gut bestellt war. Es mutete fremdartig an, wenn eine Arbeitgebervertreterstimme gerade im Zuge von Problemen mit Tarifverträgen im Zeitarbeitsgewerbe angab, dass mit mehr Geld für die Zeitarbeiter die Überlebensfähigkeit der Zeitarbeitnehmer in Gefahr sein sollte. Siehe dazu auch https://www.igmetall.de/bag-spricht-christlichen-gewerkschaften-tariffaehigkeit-ab-6680.htm Es gab kürzlich Anpassungen, die dies zu einem Grad bereinigten. „Equal Pay“ ist ein Konzept, welches wiederholt zu vernehmen war; zu recht.
Gibt es nicht die Freiheit mehr zu verdienen, die Chance dazu nicht eine Zweiklassengesellschaft zu erhalten, sondern zum Beispiel dem Konzept „Equal Pay“ zu folgen? Intuitiv würde man wohl eher sagen:Ja. Und die Gesetzgebung geht in diese Richtung und dies ist zu begrüßen. Verängstigte Charaktere die auf sehr große Sicherheit pochen, würden vielleicht dann lieber etwas anderes wählen.
Sehen Sie einen Grund, zugunsten von Profit, Mitarbeiter nach einem abgespeckten Gehaltsmodel zu „beschäftigen“? Nun vielleicht wäre dies in Übergangsphasen zu eine Grad möglich, aber nur als Schritt in eine höhere profitablere Ebene;-kein Grund dort zu lange zu verbleiben.
Gründe wie Wettbewerbsfähigkeit sind kein Argument für ein ausgeprägtes Leihgewerbe. Wettbewerbsfähigkeit ist eines der Gründe, die bei Bürgern erst einmal, aufgrund der Verallgemeinerung der Darstellung, Unsicherheit erzeugen kann.
Billige Arbeitskräfte irgendeiner Art – auch aus östlichen EU-Ländern, soll eher zum Denken anregen. Arbeiten sie in Deutschland, soll der gleichen Tarif wie in Deutschland bezahlt werden müssen; Preisbrecher sind nicht ok. Profit durch monetäre Unterschiede der EU Länder, – ein Trick wie eventuell mehr Geld verdient werden kann? Dazu: http://www.focus.de/finanzen/news/arbeitsmarkt/tid-22001/arbeitnehmerfreizuegigkeit-koennen-auslaendische-unternehmen-die-regeln-zum-mindestlohn-unterlaufen_aid_618887.html
Wäre das ok?
Warum würden Firmen in die Lage kommen, billiger und billiger zu produzieren.
Ist es das Problem des Bürgers, dem Verlangen von Firmen zu entsprechen, billigere Arbeitskräfte zu bekommen. Wem würde das entsprechen? Fragen die KEINE Antworten haben. Und wenn argumentiert wird, bitte mit AUSSAGEKRÄFTIGEN durchsichtigen Zahlen und Fallbeispielen den reellen Vorgängen entsprechend, dies dokumentieren und darstellen, WARUM jetzt die BILLIGERE Richtung einzuschlagen ist.
Sicher, Pricing ist ein Zusammenspiel von Kalkulation und anderen Faktoren. Es kann ein Teil von taktischen Erwägungen sein, Land zu gewinnen. Aber, der Grundgedanke sollte ein anderer sein, als „Billig“ als Maßstab zu setzen-und der Nachteile für den er erkauft wird, muss in Betracht gezogen werden.
Beispiel: Sicherheitsgewerbe. Falls Sie als Unternehmer dort überleben wollen, haben Sie es im Grunde mit einem Preiskampf zu tun, der durch die Tarife zum Gewerbe „ausgeglichen“ erscheint. Dennoch gibt es einige Unterschiede.
Einer der Unterschiede um die es geht, wäre die Betrachtung im Minimum zu denken. Zahlen sie den Tarif, zahlen sie das Minimum-tiefer wäre vielleicht der Mindestlohn.
Sie werden nach einiger Recherche auch Behörden finden, die über die Jahre von Tariflöhnen im Gewerbe dieser Dienstleister profitiert haben, indem sie günstiges Personal erhielten-rechnen Sie es durch. In den Ausbildungsklassen zum Gewerbe werden Sie Kalkulationsmodelle erstellen können und vergleichen- es hat sich immer wieder „gerechnet“ eine Dienstleister zu wählen.
NUN-ist das der einzige Maßstab? Leben wir für geringe Kosten?
Es ist nötig, zum Beispiel im DL Gewerbe, nach neuen Maßstäben zu rechnen. Denn die Lösung ist nicht nur eine starke Gewerkschaft, denn Gewerkschaft (oftmals Kraft gegen Kraft), ist nicht notwendigerweise die ganzheitliche Lösung um das Problem in den Griff zu bekommen.
Was auch nötig wäre, ist eine neue Denkweise, die in höheren Standards denkt. Ähnlich den Mehrwertsvorstellungen von international erfolgreichen Unternehmen.
Und es mag sehr wohl bedeuten, neue Verbände zu gründen, die diese Sichtweisen vertreten. UND obwohl diese Konzepte vor einigen Jahren entstanden, und die Vorhersage war, dass es in den kommenden 50 Jahren diesbezüglich Änderungen geben wird, zeigen sich schon JETZT andere Ansätze bei Dienstleistern, die genau in diese Richtung gehen.
Es ist NICHT nötig, billig anzubieten und mit dem „Trend“ zu schwimmen. Sie können Ihren eigenen Trend setzen. Und Sie mögen staunen, es gibt VIEL MEHR Gleichgesinnte, die dies erkennen und sich mit Ihnen zusammenschließen würden, weil Sie die Dinge anders, auf einer höheren qualitativen Stufe sehen.
Holen Sie mehr für Ihre Mitarbeiter heraus, schon bei Ihrer Firmenaufstellung und den ausgearbeiteten Kundenverträgen. Und zeigen Sie dem „Markt“ dass es eine neue Denkweise gibt „Mehr für alle“.
Und schon bald wird es neue Verbände geben, die andere Zielvorgaben und Unternehmensstandards verteten und während es klassische Vorstellungen noch geben wird, wird eine Evolution in die beschriebene andere Richtung stattfinden, wie dargestellt.
Wählen Sie Ihren Weg.

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Gesundheit

Die heutige Gesellschaft ist eine Herausforderung für deren Teilnehmer. Dies aufgrund von Faktoren die eigentlich im Spiel des Lebens nichts zu tun haben, denn sie sind künstlich erschaffen.

Dies sind:

1) biochemische Faktoren (Zusätze in Lebensmitteln) – dazu können Sie einschlägige Artikel auf dem Internet finden.

2) chemisch Fakoren Bestandteile/Zusätze in täglichen Gebrauchsartikeln wie Hygieneartikel, Kosmetikprodukte, Reinigungsmittel. Als Beispiel sei die Zahnpasta erwähnt. Zahnpasta erhält eine Stoff namens Fluorid. Beispielhaft ein Artikel im Internet: http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/fluorid-und-der-grosse-zahnbetrug. Interessant sind hier die Erwähnung von Aluminiumfirmen-mittlerweile sind Daten zum Aluminium im Internet erhältlich. Aluminium ist ein giftiges Metall, – muss es als Kochgeschirr verwendet werden-NEIN. Und wie steht es mit der von der Firma DuPont entwickelten „Antihaftbeschichtung“. Es gibt Alternativen. Verwenden Sie Informationsquellen und bilden Sie sich Ihre eigene Meinung. Dazu gibt es immer wieder Fachbegriffe, oder Begriffe in Texten die Sie nachschlagen müssen, da ansonsten der Text unverständlich bleibt. Finden Sie als nötig alternativ Texte ohne zu viel Fachjargon.
Erwähnung im Artikel findet auch der Süßstaff Aspartam. Mittlerweile gibt es umfangreiche Doku im Internet, die Daten dazu geben, um die „Familie“ dieser Stoffe aufzuhellen:
Acesulfam (E 950)
Advantam (E 969)
Aspartam (E 951)
Aspartam-Acesulfam-Salz (E 962)
Cyclamat (E 952)
Neohesperidin (E 959)
Neotam (E 961)
Saccharin (E 954)
Sucralose (E 955)
Steviosid (E 960)
Thaumatin (E 957)
Saccarin findet sich aber beispielhaft auch in mancher Zahnpasta und Arzneimittelprodukten (so zum Beispiel Sandoz-Magnesium Brausetabletten).
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/ia-aspartam-suessstoff.html

3) Arzneimittel. Hier gibt es eine ganze Reihe fraglicher Aspekte von Produkten auf dem Markt. Gerade in den letzten Jahren sind einige Produkte zum Beispiel auf dem US wie auch auf dem deutschen Markt in Kritik geraten. Dies betrifft zum Großteil die Pschopharmaka-Sparte, die mit beträchtlichen Nebenwirkungen bei bestimmten Produkten Schlagzeilen machte. Einer Info zufolge, werden in Deutschland eine stattliche Anzahl (sechstelliger Wert) von Schulkinder mit dem Pschopharmaka Ritalin versorgt.
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/eva-herman/ritalin-wie-die-pharmaindustrie-unsere-kinder-vorsaetzlich-zerstoert.html

Einige Infos geben an, dass “ eingesetzte Mengen nicht hoch genug wären um Schaden zu erzeugen“. Dies ist aber konträr, schon deshalb weil es hier nicht um EIN Produkt geht sondern um Quellen, die sich in der Menge summieren, und es stellt sich auch die Frage zum körperlichen Abbau derselben.

Positiv ist die gegenwärtige Entwicklung bei Hygiene- und Kosmetikprodukten. Hier sieht man bei Produktpaletten im Einzelhandel mehr und mehr Bio und alternative Produkte. Aber auch hier gibt es Unterschiede. Wollen Sie zum Beispiel eine Biozahnpasta auch ohne den Lebensmittelzusatzstoff Xanthan, ist das Produkt ohne Xanthan dann eventuell mit dem Namen Bio Neutral versehen.

Ohne eine genauere Betrachtung der Produkte kommt man dieser Tage anscheinend nicht aus.
Interessant war die Anfrage an einem Bioprodukt-Nutzer, ob er allergisch (gegen Fluorid) wäre. „Nein“ war die Antwort; Fluorid ist einfach eine schädliche Substanz.

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Ethik

Was ist Ethik?

Das Wort wird mehr und mehr vernommen, sicher auch weil es den Weg in Corporate-Angelegenheiten gefunden hat.
Begiffe wie Moral, Sitten und Ethik haben verschiedenen Definitionen. Sie sind hier in einfache Katogorien aufgeteilt.
Moralkodex/-regel sind Verhaltensweisen die das Verhalten regeln.
Sitten sind verbindliche Verhaltensregeln.
Recht die Summe gesetzlicher Regelungen
Ethik ist grundlegend eine Gebiet von Gut und Böse, befasst sich damit und beschreibt es. Es kann den Begriff eines Moralkodex, Sitten, und Recht mit einschließen oder wird auch als Synonym dazu gebraucht.
Ethik umfasst auch den Ehrenkodex. Man folgt ihm zum Beispiel aus Wertschätzung und Respekt.
Berufsethik ist eine Wertvorstellung eines Berufsstandes, dass Ihren Standard definiert und an dem man sich halten soll.
Corporate/Business Ethik befasst sich mit „Richtig“ und „Falsch“ in bezug auf Verhalten, in einer Firma einem Betrieb oder Unternehmen.
Falls Sanktionen mit in Ethikkonzepte einfließen, erhalten wir auch durchsetzbare Normen oder Gesetze; denn es kann ein Verstoß, eine Unterlassung, Tat, geahndet werden.
In diesem Fall wäre Ethik in der mehr umfänglichen Definition zu verstehen, die Ethik als Ganzes, einschließlich zum Beispiel der Teilbereiche Sitten und Recht.

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Handhaben von Gerüchten

in unserer heutigen Arbeitswelt finden sich zu Zeiten Gerüchte. Was ist ein Gerücht.
Es gibt verschiedene Aspekte dazu:
– Etwas, das im Gespräch als Behauptung weitergetragen wird, aber unbestätigt ist, unverifizierte Behauptung die über Kommunikationskanäle verbeitet wird. Falsche oder schädigende Berichte über den Ruf oder Charakter anderer verbreiten.
Die Schläue und Destruktivität eines Gerüchts kann und hat Firmen zum Teil hohe Summen and Schäden verursacht, soweit Ruf und Produktion betroffen sind. DENNOCH kann etwas dagegen getan werden.
Grundatz ist ERMITTLUNG. Die Sache ist, die Quelle eines Gerüchts zu ermitteln und dies erreichen Sie, indem Sie die Linien rückwärts ermitteln und die Quelle finden. Es gibt eine Technologie dabei vorzugehen.
Privatermittler der gehobenen Klasse mit Spezialkenntnissen zum Thema, wären gut entlohnte Professionelle, die solche Themen behandeln.
Dabei könnte es verschiedene Vertragsverhältnisse geben, da eine Quelle gern auch einmal das Weite sucht und so die Sache sich auflöst, ohne dass eine spezifische Person benannt wird. Je nach Vertrag, kann der Erfolg einer definierten Art oder die eigentliche Ermittlungstätigkeit als Entlohnungsgrundlage bestehen.
Falls Sie mit einem möglichen Gerücht in Ihrer Firma Kontakt bekommen, fragen Sie die Person die das Gerücht äußert, wer es ihr gesagt hat. Warum einem Gerücht zuhören, ohne die Quelle zu erfragen. Falls die Person es selbst erfunden hat, wird ihr das zu denken geben, weil sie es mit dem Weiterzählen vorwärtsträgt und verbreiten hilft. Wenn Sie die Quelle nicht nennt, sagen Sie ihr, dass Sie das Gerücht nicht hören wollen oder teilen sie ihr mit, dass Sie an Verbreitung dieser Art nicht interessiert sind.
Ja nach der Gestalt des Gerüchts, ist es legitim sich an Vorgesetzte, Personalabteilungen, den Betriebsrat, oder wo vorhanden einen Ethikbeauftragen zu wenden.
Es ist auch angemessen eine schriftliche Meldung zu diesen Stellen zu tätigen, damit die Sache überprüft werden kann. Falls das Gerücht Sie selbst betrifft, können sie der Sache natürlich selbst nachgehen und hinterfragen woher es kommt. Falls Sie aber dann nicht mehr weiterkommen, wählen sie eventuell den Weg der benannten Ansprechpartner und/oder fassen Sie Ihre Daten schriftlich zusammen, damit es aussortiert werden kann.
Es gibt keine Grund die Quellen der Gerüchte ungeschoren davonkommen zu lassen. Gerüchte schüren ist ein destruktive Aktion, und Arbeitsplätze sind keine Spielplätze dieser Art.
Wo diese Dinge toleriert werden würden, bleibt eventuell keine andere Wahl als Rechtberatung in Anspruch zu nehmen und die weiteren Schritte zu planen.

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Rente

Ein Thema dieser Tage ist hin und wieder die Rente.
Die eine Seite ist eine finanzielle. Die Rente als solches wirft aber weitere Fragen auf. Zum Beispiel: warum wird in Deutschland (wie auch in anderen Ländern) dem Bürger vorgeschrieben, wann er seine Arbeitstätigkeit aufzugeben hat? Dazu gab es aber Gesetzesänderungen:

http://www.rp-online.de/leben/beruf/arbeiten-nach-dem-65-geburtstag-aid-1.4407675die

die in die richtige Richtung weisen. DENN-das Recht auf Arbeit sollte NIEMANDEM verweigert werden (Recht auf Arbeit = internationales Menschenrecht) und aufgrund der Lebensalters nicht mehr arbeiten zu dürfen, ist genaugenommen eine Verletzung des Grundgedankens des Gleichbehandlungsgesetzes und damit Diskriminierung.
Nun – wenn jemand aus freien Stücken mit einem bestimmten Alter in Rente gehen will, ist das eine Sache. Aber dem Bürger vorzuschreiben, wann er in Rente zu gehen hat und dies auch in Arbeitsverträgen so umgesetzt zu sehen, ist bestenfalls zu nett.
RESÜMEE: der nächste Schritt zur Selbstbestimmung wäre, das Recht zu besitzen weiterarbeiten zu dürfen, wenn dies so gewünscht ist, und damit wäre jemand aufgrund seines Lebensalters nicht kündbar, vorausgesetzt die Tätigkeit kann auch ordnungsgemäß ausgeführt werden.

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Berichte zu einigen der finanziellen Aspekte der Rente können beispielhaft den beiden You Tube-Adressen entnommen werden.
https://www.youtube.com/watch?v=A3yP0sVacBQ – https://www.youtube.com/watch?v=0udI_UcPOe8

Mars One

Galaxy Personal is currently assembling data to establish the exact purposes of the project, its personnel needs and potentials.

Frankfurt/Main, Germany 2017 „..considering the potential the space industry has, it`s time to pay some attention to what will be happening to this branch in the years to come. “

GP- RB

https://www.heise.de/newsticker/meldung/Mars-One-Bemannte-Mars-Missionen-ruecken-in-weitere-Ferne-3569056.

http://www.fox.de/the-martian

Jobs at ESA -European Space Agency: https://career2.successfactors.eu/career?company=esa&career_ns=job_listing_summary&navBarLevel=JOB_SEARCH&_s.crb=OR6HgOjMX5HZkNtc6Y%2fvOEosAZI%3d

TEAM

Grundsätzlich scheint ein Wort gegenwärtiger Personalszenen das „Team“ zu sein.
Passt Herr/Frau X ins Team? Vielleicht sind Sie dieser Sache in Ihrer eigenen Firma begegnet, einfach dadurch dass Sie es vernommen haben, sei es bei Auswahlverfahren im Personalwesen oder einfach weil Ihr Vorgesetzter oder Mitarbeiter oder Artikel darüber gesprochen/geschrieben haben.
Meiner eigenen Erfahrung nach, auf einer internationalen Basis, ist es wunderbar ein produktives Team zu haben, dass DEN JOB GETAN BEKOMMT.
Wenn die Szene davon abweicht, oder die ideal Szene dazu nicht klar definiert ist oder von Ethik und rational funktionierenden Grundlagen abweicht, wird diese Sache zum Problem.
DENN wer „passt ins Team“? Ins Team passt unter anderem „wer bei dem Rest einer Mitarbeiterschaft deren Meinung nach „ins Team passt“.
Ich habe dies vor Jahre live bei einer Firma in Frankfurt am Main in deren Auswahlverfahren miterlebt. Auswahlaspekte aus dieser Zeit waren anscheinend ein Anzeichen dafür, warum die damals deutschlandweit langjährig existierende Firma heute nicht mehr auf dem Wirtschaftsparkett Deutschlands agiert.
WARUM? Weil Mitarbeiter die passen, aufgrund sachlicher Charakteristiken und auf Produktion hin auszuwählen sind. Dazu muss man erstellen können, welche Fähigkeiten, Kenntnisse und Fertigkeiten ein Mitarbeiter/eine Führungskraft haben muss, sich ergebend aus den Zielsetzungen der Firma und danach sachlich und fachlich Personalvorgaben erstellt, die das einzustellende Personal umsetzen kann und das wars.
DAZU ist natürlich Sozialkompetenz ein ASPEKT. Und man höre und staune-dazu gibt es heutzutage mehr und mehr Körperschaften, Unternehmen und Organisationen, die sich mit einer Firmenethik präsentieren, die in die richtige Richtung zeigt:
https://www.ecb.europa.eu/ecb/legal/pdf/oj_joc_2015_204_r_0004_de_txt.pdf Absatz 0.5 WÜRDE AM ARBEITSPLATZ .
Es ergibt sich ein Verhalten einer Art und Weise, die Firmen nach objektiv und überlebensorientierten Maßstäben zum Besten aller Beteiligten ausrichtet. Daraus lässt sich in Unternehmensphilosopien „Green Company“ die auch umweltbewusst arbeiten ersehen, dass überlebensfähig sich nicht nur in bezug auf die direkte Firma und Mitarbeiterschaft, sich aber darüber hinaus auch auf Umweltaspekte bezieht und darüber hinaus, auf alle Aspekte des Lebens, die für ein konstruktives Bestehen der Zivilisation dieser Erde förderlich sind.
Was bedeutet dies für das TEAM? Es bedeutet dass diejenigen die das Team definieren, den Überblick über das GESAMTBILD haben müssen. Und nur ein Team welches diesen Vorgaben entsprechend aufgestellt ist und arbeitet, könnte als Maßstab gelten, wie ein passender Mitarbeiter dort sein soll.
Dazu gehört nicht die gleiche Kaffeesorte zu schätzen, damit übereinzustimmen Vorgesetzten nicht zu berichten, alte Schulunarten wie „nicht petzen“ aufrechtzuerhalten die dazu führen, dass überlebensfeindlich Tendenzen verborgen oder verschleiert werden und wenn nur vom Kunden.
Gebraucht werden unternehmensförderliche Aktionen.
Es geht hier nicht darum ordentliche Schulkinder zu erziehen, es geht darum ein produktives und ethisches Team zu haben, das den Job getan bekommt. Und es zu vermeiden, dass Handlung /Akte die es nicht erlauben, ethisch wie produktiv auf einer Stufe zu stehen die einer Firma erlaubt zu lernen, sich zu entwickeln, genau Daten darüber zu haben was vor sich geht, miteinander im Team vorwärtszuarbeiten. Erfolgreiche Sportteams mögen sehr wohl mitunter ein Vorbild dafür abgeben.
Und es ist erwünscht als Mitarbeiter vorzutreten und Dinge anzusprechen, die wirklich oder potentiell einem Team schaden. Und diese Probleme werden mitunter so gut gelöst, wie Führungskräfte ausgebildet und fähig sind DINGE GETAN ZU BEKOMMEN.
Und der Aspekt liegt hier auf KONSTRUKTIV.

R.B.

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